Die an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt entwickelte und auch von der Virtuellen Hochschule Bayern (vgl.
http://www.vhb.org) geförderte, international ausgerichtete Seminarkonzeption, die wir als „International Project“ (IPC) bezeichnen, geht auf eine hochschuldidaktische Idee von Professor Jean Pol Martin aus dem Jahr 2004 zurück. Es handelte sich dabei um ein in verschiedenen Studiengängen, also unabhängig vom Inhalt zu verwendende Modulstruktur, für die sich bei uns der Name „Internet- und Projektkompetenz“ (IPK) durchgesetzt hat.
Am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Katholischen Universität Ingolstadt-Eichstätt waren wir von Beginn an an der Erprobung des IPK-Moduls beteiligt. Wir haben es im Laufe der Zeit jedoch noch besser für das Lehramtsstudium adaptiert. Dabei haben wir der fachlich-inhaltlichen Komponente und natürlich der internationalen-interkulturellen Ausrichtung mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Da der Begriff „Internet- und Projektkompetenz“ (IPK) etwas schwierig ins Englische zu übersetzen ist, hat sich zunehmend für unser Konzept der Name „International Project“, abgekürzt IPC, durchgesetzt.